Meine Idee für Finthen

Geht nicht gibt´s nicht!

Ob Verkehr, Verkehrsanbindung, Neubaugebiete, bezahlbarer Wohnraum, Sauberkeit, Freizeitaktivitäten oder Kultur, Finthen hat viele Bereiche die noch besser gelöst werden können. Dazu braucht es einen Fragensteller und Zuhörer, der den gewachsenen Seilschaften nicht angehört.
Nach fast 25 Jahren Herbert sind die einzigen umgesetzten Ziele

  • ein neues Bürgerhaus (hätte man das alte vor 25 Jahren angefangen zu pflegen, wäre es heute noch da).
  • En Aldi auf der Römerquelle (Früher gab es da einen Edeka).
  • Mehrere Neubaugebiete (ohne Anpassung der Verkehrswege und Kapazitäten).

Jetzt gilt es diese Versäumnisse mit frischen Ideen und Sachverstand zu beseitigen, damit Finthen auch weiterhin einer der attraktivsten Stadtteile von Mainz bleiben kann.

 

 

 

Meine Kindheit und Jugend

Ich bin 1973 hier in Mainz auf die Welt gekommen. Meine Kindheit verbrachte ich in Mombach. Hier habe ich zunächst die Grundschule besucht, bevor ich über das Theresianum Mainz auf das Internat in Echzell bei Friedberg gekommen bin, wo ich 1993 mein Abitur ablegte. Zunächst studierte ich Tiermedizin in Gießen, wechselte dann das Studienfach und den Studienort zurück nach Mainz. Schon während des Jura-Studiums engagierte ich mich für die Belange der Gemeinschaft.

 

 

 

Familie und Gesellschaft

Als Familienvater von 3 Kindern ist mir Kontinuität, Sicherheit und Nachhaltigkeit im Denken und Handeln wichtig. Als Enkel eines Apfelbauern in Griechenland liegt mir die Natur am Herzen und ich freue mich jeden Tag, wenn ich von unserem Zuhause an den Feldern vorbei in den Trubel der Metropolregion fahre.
Zuhause ist mir wichtig. Kinder – egal ob unsere oder fremde - sind mir wichtig.  
Ich schätze klare Worte und Verbindlichkeit im Handeln. Ich finde Menschen mit einem Standpunkt und einer Idee klasse, die dafür brennen, das Ziel zu erreichen.  
Ich habe und mag Humor, kann über mich selbst lachen und tue dies auch gerne.